Jochen Pfeifer Mehr zum Thema

Prof. Dr. rer. nat. Jochen Pfeifer. Professor (Organische Chemie), Fachbereich II – Mathematik – Physik – Chemie; Laborleiter, Organische und Makromolekulare. Personen mit dem Namen Jochen Pfeifer. Finde deine Freunde auf Facebook. Melde dich an oder registriere dich bei Facebook, um dich mit Freunden. View the profiles of professionals named "Jochen Pfeifer" on LinkedIn. There are 10+ professionals named "Jochen Pfeifer", who use LinkedIn to exchange. Im Anschluss sprach Dr. Jochen Pfeifer, Apotheker, PharmD und Inhaber Adler-​Apotheke Velbert, über das Thema „Interprofessionelle Zusammenarbeit zum. Finde 5 Profile von Jochen Pfeifer mit aktuellen Kontaktdaten ☎, Lebenslauf, Interessen sowie weiteren beruflichen Informationen bei XING.

Jochen Pfeifer

S. , hier S. ss Vgl. hierzu Jochen Pfeifer: Der deutsche Kriegsroman ​ Ein Versuch zur Vermittlung von Literatur und Sozialgeschichte. Im Anschluss sprach Dr. Jochen Pfeifer, Apotheker, PharmD und Inhaber Adler-​Apotheke Velbert, über das Thema „Interprofessionelle Zusammenarbeit zum. Prof. Dr. rer. nat. Jochen Pfeifer. Professor (Organische Chemie), Fachbereich II – Mathematik – Physik – Chemie; Laborleiter, Organische und Makromolekulare. Indonesische Schulaufsichtsbeamte und Japanische Schulforscher geben sich die Klinke in die Hand, Berliner Gymnasialleiter sehen sich hier die Organisation des Ganztagsbetriebs an, Ed Sheeran gab ein Kurzkonzert auf dem SchulhofRennfahrer Louis Hamilton kam, um über Spitzenleistung zu diskutieren, der Beatles-Fanclub link sich aus naheliegenden Gründen genau hier, und dass Yoko Source mitsamt ihrem fahrendem Tonstudio tagelang vor der Schule stand, wundert dann schon niemanden mehr. Nicht ganz, betont Pfeifer. See more Informationen hier. Perspectiva-Vortrag Dr. Wenn die Jährige im Juni Abitur macht, wird Pfeifer schon nicht mehr da sein: An diesem Mittwoch wird er verabschiedet. Startseite Perspectiva-Vortrag Dr. Kein Papierstapel. In seinem früheren Leben war das Lennon-Gymnasium die Polytechnische Oberschule "August Bebel", die ziemlich abgeranzt wirkte in einer Jochen Pfeifer, visit web page ebenfalls abgeranzt war. Überall war das so. Und warum ist es so schön sauber an der Schule? Zum Vergleich: Die frühere Konkurrenzschule im Bezirk, das Max-Planck-Gymnasium, lag bei einem Schnitt von 2,69 - weit unter Bezirksniveau - und wäre vor ein paar Jahren beinahe abgewickelt worden. Der Tagesspiegel kooperiert mit dem Umfrageinstitut Civey. Also alles märchenhaft? Zu DDR-Zeiten war nach der Das bedeute auch eine stetige Pflicht zur intensiven Weiterbildung — ein Apothekerberufsleben lang.

Der Weg ist frei für den deutschen Kohleausstieg bis spätestens Auch diese Sitzungswoche hat sich der Deutsche Bundestag wieder mit vielen verschiedenen Themen beschäftigt.

Ein Überblick. Ein Volumen von 50 Milliarden Euro, Auf Ihre Unterstützung, Anregungen und Ideen freue ich mich! Joachim Pfeiffer. Der Weg ist frei für den Kohleausstieg bis spätestens Er wurde für Kriegsverbrechen seiner Einheit in Italien und Belgien als Regimentskommandeur verantwortlich gemacht und entsprechend im Malmedy-Prozess zum Tode verurteilt.

Sein Todesurteil wurde nachträglich in eine Haftstrafe umgewandelt, aus der er entlassen wurde.

Peiper stammte aus einem bildungsbürgerlichen Elternhaus. Nach dem Besuch der Goethe- Oberrealschule entschied sich Peiper als Jähriger für eine Laufbahn in der nationalsozialistischen Parteiorganisation.

Am Im Krieg gegen die Sowjetunion war er zunächst an der Ostfront eingesetzt und im September im Piemont.

Hier war Peipers Einheit am Kriegsverbrechen von Boves beteiligt siehe unten. Während der Ardennenoffensive kommandierte er eine u. Auch hier war seine Einheit an Kriegsverbrechen beteiligt, nämlich am Massaker von Malmedy.

Im Westfeldzug erwarb er das Eiserne Kreuz beider Klassen; am 9. März wurde er mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet.

Januar das Eichenlaub zum Ritterkreuz. Januar erhielt er die Schwerter zum Eichenlaub. Mit dem Waffenstillstand von Cassibile vom 3.

September war das Bündnis zwischen Deutschland und Italien zerbrochen; der Waffenstillstand wurde am 8.

September bekanntgegeben. Daraufhin leitete der Oberbefehlshaber Süd, Generalfeldmarschall Albert Kesselring , in seinem Befehlsbereich den Fall Achse ein, in dem die Deutschen alle italienischen Verbände entwaffneten.

Am Morgen des Septembers nahmen italienische Partisanen zwei deutsche Unteroffiziere gefangen, die in Boves nahe bei Cuneo Material aus einem italienischen Militärdepot beschlagnahmen wollten.

Peiper erschien an der Spitze einer Kompanie gegen Mittag in Boves. Über den Fortgang der Ereignisse liegen von deutschen und italienischen Zeugen stark unterschiedliche Darstellungen vor.

Die beiden Vermittler verhandelten erfolgreich. Noch vor der Rückkehr der Gefangenen begann das Massaker. Die beiden Unterhändler wurden in die Kirche eingeschlossen, die in Brand gesetzt wurde; sie kamen in den Flammen um.

Die Opfer waren überwiegend Alte, Kranke und Körperbehinderte. Das Feuer zerstörte Häuser; am September untersagte Peiper der Feuerwehr von Cuneo Löscharbeiten.

Das Gericht sah es auch als erwiesen an, dass Peipers Einheit Häuser in Brand gesteckt hatte und auf flüchtende Männer geschossen wurde.

September sprach die Division davon, dass — abgesehen von kleinen Gruppen — die Truppenteile ihre Waffen niedergelegt hätten.

Dem Militärhistoriker Jens Westemeier zufolge basierte die Gerichtsentscheidung von auf der damals noch mangelhaften wissenschaftlichen Dokumentation und Aufarbeitung des Vorgehens von Waffen-SS-Verbänden gegen Ortschaften, bei denen sie die Unterstützung von Partisanen vermuteten.

Das Massaker von Boves war typisch für das Vorgehen von Peipers Verbänden und lässt sich […] in eine Reihe mit den Verbrechen in der Sowjetunion und in Belgien stellen.

Im Dezember war Peiper während der Ardennenoffensive Kommandeur des 1. Für den Erfolg der Ardennenoffensive war die Einnahme von Brücken über die Maas eine notwendige Voraussetzung, für die Peipers Kampfgruppe, ein etwa Mann starker Verband, verantwortlich war.

Sie sollten den raschen Durchbruch durch die amerikanischen Stellungen erzwingen und bei Lüttich zur Maas vordringen.

Sie entwaffnete die Soldaten und zwang sie, sich auf einem Feld südlich und westlich der Kreuzung aufzustellen. Kurz danach beschoss die Vorauseinheit die wehrlosen Gefangenen in einem zwei- bis dreiminütigen Dauerfeuer mit einem Maschinengewehr und Pistolen.

Danach betraten einige Männer dieser Einheit das Feld und versuchten die restlichen noch lebenden am Boden liegenden verwundeten Gefangenen zu töten.

Diese hatten zum Teil weglaufen können und waren daher über das Terrain verstreut. Das ganze dauerte etwa 10 bis 15 Minuten. Danach fuhr die Einheit weiter.

Nun schoss der Hauptteil der Kampfgruppe Peiper während des Passierens an diesem Ort etwa eine Stunde lang aus seinen Fahrzeugen auf die offenbar sich teilweise noch bewegenden Soldaten.

Danach lagen Überlebende noch einige Stunden auf dem Feld und versuchten sich zu verstecken.

Einige Überlebende brauchten etwa vier Tage, um sich zu amerikanischen Truppen durchzuschlagen und mitzuteilen, was passiert war.

Die Beförderung muss als unzulässig und nicht rechtswirksam angesehen werden; schriftliche Unterlagen über einen solchen Vorgang sind nirgendwo vorhanden.

Nach der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht versuchte Peiper ab dem 9. Mai wurde er kurz vor Erreichen seines Ziels bei Schliersee von einer Streife der US-Infanteriedivision aufgegriffen.

August als potentiell am Malmedy-Massaker Tatbeteiligter identifiziert wurde. August wurde er daraufhin in das Interrogation Camp der 3.

US-Armee nach Freising überstellt. April an den Gerichtsort Dachau gebracht, wo am

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In July , Peiper again met with Himmler and did not rejoin his unit until August He even met with Himmler one-on-one. Meanwhile, on the Eastern Front, the German situation had seriously worsened, especially in the Battle of Stalingrad.

Peiper's battalion left France in January for the Eastern Front. Upon entering the village, Peiper's troops made a terrible discovery.

All the men in his small rearguard medical detachment who had been left there had been killed and then mutilated. An SS sergeant in Peiper's ration supply company later stated that Peiper responded in kind: "In the village, the two petrol trucks were burnt and 25 Germans killed by partisans and Soviet soldiers.

As a revenge, Peiper ordered the burning down of the whole village and the shooting of its inhabitants". On 6 May , Peiper was awarded the German Cross in Gold for his achievements in February around Kharkov, where his unit gained the nickname the "Blowtorch Battalion".

Reportedly, the nickname derived from the torching and slaughter of two Soviet villages where their inhabitants were either shot or burned.

Some of these were burned alive in the church of Yefremovka. Even old Genghis Khan would gladly have hired us as assistants.

Himmler sent personal congratulations over the radio: "Heartfelt congratulations for the Knight's Cross my dear Jochen! I am proud of you!

The official SS newspaper Das Schwarze Korps "The Black Corps" described Peiper's actions in Kharkov in glowing terms such as "the master of the situation in all its phases" and extolled Peiper's "quick decision making", "caring" attitude and "bold and unorthodox orders".

The paper emphasized that he was "a born leader, one filled with the highest sense of responsibility for the life of every single one of his men, but who [was] also able to be hard if necessary".

The descriptions of his tactical skills propelled Peiper to become an icon of the Waffen-SS after the war, with former battalion members describing him in glowing terms.

Beginning in August, Peiper's battalion was stationed near Cuneo. After this, Peiper and his unit were called in to free the German soldiers and took up positions in Boves, controlling access to the town.

They threatened to destroy the town and its inhabitants should their demands not be met. Peiper committed to sparing the town if the German soldiers were freed.

The parish priest of Boves, don Giuseppe Bernardi, and local industrialist Alessandro Vassallo, who had acted as negotiators between Peiper and the Italian soldiers and partisans, successfully secured the release of the prisoners and the return of the body of the killed SS trooper.

There were 24 victims; all were males, with the except for one woman who died of smoke inhalation in her home after it was set on fire by looting SS men.

At least seventeen were murdered in cold blood, rather than in a battle. Most, especially those killed near the cemetery, were of non-military age and were found shot by small arms fire.

In nearly all burning houses ammunition exploded. Some bandits were shot. Beginning in November , Peiper's unit arrived on the Eastern Front, where it took part in combat in the area of Zhytomyr.

Peiper was soon appointed commander of the 1st SS Panzer Regiment after its previous leader had been killed in action, yet he had no experience leading tanks.

His personal record in support of the nomination stated that, from 5 to 7 December, Peiper's regiment eliminated several Soviet artillery batteries, destroyed a divisional headquarters, and killed 2, "Russians", with only three taken prisoner.

The village was burned to the ground and "completely destroyed". Peiper's command style, aggressive and without regard for casualties, reached its limits.

Headlong attacks without proper reconnaissance lead to heavy losses in men and materiel. The remnants of the unit were taken over by another officer on 22 December.

On 20 January , Peiper left his unit and went to Hitler's headquarters. Hitler presented him with a new award, the Oak Leaves to be added to his Knight's Cross.

Peiper was physically and mentally exhausted. A medical examination concluded that he needed rest. Peiper went on a long leave with his family in Bavaria.

New recruits, many of whom were teenagers, had little in common with fanatical SS volunteers of years past.

The recruits underwent brutal training; five were sentenced to death for shirking their duties. Peiper gave the command to the executioners and later had recruits march past the bodies.

In , he was investigated by German authorities in connection with this event; Peiper denied everything, and the case was closed in Transportation was limited, and the Allies had near-total air superiority.

Peiper was rarely in the frontline command, due to the terrain and the need to maintain radio silence. Peiper was not in command of his Panzer regiment during Operation Luttich , the failed counter-attacks near Avranches.

Suffering from a nervous breakdown, he was relieved of command on 2 August and dispatched to the rear. From September forward, he was in a military hospital in Upper Bavaria, not far from his family.

He was discharged on 7 October. During the autumn, German forces had to counter the attempts of the Western Allies to cross the Westwall , while Hitler was looking for an opportunity to seize the initiative on the Western Front.

In a desperate attempt to defeat the Allies on the Western Front, the German armies were to break through the U.

The division was split into four combined-arms battle groups with Peiper commanding the most substantial, which included all armored sections of the division.

To address the lack of fuel, Peiper was provided with a map showing American fuel depots, to allow him to seize fuel there if needed.

Peiper complained that the road assigned to his Kampfgruppe was suitable for bicycles, but not for tanks. Just make it to the Meuse.

Even if you've only one tank left when you get there. Peiper's mechanized column did not reach the jumping-off point until midnight, delaying his attack by almost 24 hours.

In the early morning of 17 December, they captured Honsfeld and much-needed fuel. This bypass forced him towards the Baugnez crossroads near Malmedy.

During Peiper's advance on 17 December , his armored units and half-tracks confronted a lightly armed convoy of about 30 American vehicles at the Baugnez crossroads near Malmedy.

The troops, mainly elements of the American th Field Artillery Observation Battalion , were quickly overcome and captured.

The survivors were able to reach American lines later that day, and their story spread rapidly throughout the American front lines.

The atrocities continued. In Honsfeld , Peiper's men murdered several American prisoners.

The battle group was eventually declared responsible for the deaths of prisoners of war and civilians.

The battle group paused for the night, allowing Americans to reorganise. The spearhead continued on, without having fully secured Stavelot.

By then, the surprise factor had been lost. The U. The weather also improved, permitting the Allied air forces to operate.

Peiper's command was in disarray: some units had lost their way among difficult terrain or in the dark, while company commanders preferred to stay with Peiper at the head of the column and thus were unable to provide guidance to their own units.

Peiper attacked Stoumont on 19 December and took the town amid heavy fighting. He was unable to protect his rear, which enabled American troops to cut him off from the only possible supply road for ammunition and fuel at Stavelot.

American attacks on Stoumont forced the remnants of the battle group to retreat to La Gleize. On 24 December, Peiper abandoned his vehicles and retreated with the remaining men.

German wounded and American prisoners were also left behind. The events at the Baugnez crossroads were described in glowing terms: [].

Without regard for threats from the flanks and only inspired by the thought of a deep breakthrough, the Kampfgruppe proceeded Rather than a stain on Peiper's honour, the killing of POWs was celebrated in official records.

On 4 February, Peiper met for the last time with Himmler at his provisional headquarters. His unit took part in Operation Spring Awakening , which failed.

Although Peiper's unit inflicted a large number of casualties, due to his aggressive style of command he lost many men.

He was apprehended on 22 May by American troops. When asked about the plight of Poles and Jews, Peiper reportedly responded: "All the Jews are bad and all Poles are bad.

We have just cleansed our society and moved these people into camps and you let them loose! Meanwhile, an active investigation into the Malmedy massacre was launched at the end of June by American war crimes investigators.

Peiper was immediately transferred to a military intelligence interrogation center in Freising. Jailed in Freising, Upper Bavaria, Peiper underwent his first interrogations.

The trial took place at Dachau from 16 May to 16 July before a military tribunal. To counter the evidence given in the men's sworn statements and by prosecution witnesses, the lead defense attorney, Lt.

Colonel Willis M. Everett tried to show that the statements had been obtained by inappropriate methods. Everett called Lt. Colonel Hal D. McCown, who, along with his command, had been captured by Peiper on 21 December, testified that he had not seen any American prisoners mistreated by the SS.

Peiper's shifting attitude towards POWs was calculated, as he held Col. McCown and others as his unit fled La Gleize on foot, intending to use them as bargaining chips in the event of capture.

Beginn: Uhr JoPf. In einem waren wir uns fast alle einig: Eine weitere Verschärfung der Sanktionen verletzt erneut tief die europäische und nationale Souveränität und schadet politisch wie wirtschaftlich.

Alle, insbesondere diejenigen, denen das transatlantische Verhältnis am Herzen liegt, müssen jetzt alles tun, um US-Senat und Repräsentantenhaus politisch zu überzeugen, dass die Sanktionen für alle Beteiligten eine Lose-Lose-Situation sind.

Weg frei für den Kohleausstieg Der Weg ist frei für den deutschen Kohleausstieg bis spätestens Alle Artikel. Das Feuer zerstörte Häuser; am September untersagte Peiper der Feuerwehr von Cuneo Löscharbeiten.

Das Gericht sah es auch als erwiesen an, dass Peipers Einheit Häuser in Brand gesteckt hatte und auf flüchtende Männer geschossen wurde.

September sprach die Division davon, dass — abgesehen von kleinen Gruppen — die Truppenteile ihre Waffen niedergelegt hätten.

Dem Militärhistoriker Jens Westemeier zufolge basierte die Gerichtsentscheidung von auf der damals noch mangelhaften wissenschaftlichen Dokumentation und Aufarbeitung des Vorgehens von Waffen-SS-Verbänden gegen Ortschaften, bei denen sie die Unterstützung von Partisanen vermuteten.

Das Massaker von Boves war typisch für das Vorgehen von Peipers Verbänden und lässt sich […] in eine Reihe mit den Verbrechen in der Sowjetunion und in Belgien stellen.

Im Dezember war Peiper während der Ardennenoffensive Kommandeur des 1. Für den Erfolg der Ardennenoffensive war die Einnahme von Brücken über die Maas eine notwendige Voraussetzung, für die Peipers Kampfgruppe, ein etwa Mann starker Verband, verantwortlich war.

Sie sollten den raschen Durchbruch durch die amerikanischen Stellungen erzwingen und bei Lüttich zur Maas vordringen. Sie entwaffnete die Soldaten und zwang sie, sich auf einem Feld südlich und westlich der Kreuzung aufzustellen.

Kurz danach beschoss die Vorauseinheit die wehrlosen Gefangenen in einem zwei- bis dreiminütigen Dauerfeuer mit einem Maschinengewehr und Pistolen.

Danach betraten einige Männer dieser Einheit das Feld und versuchten die restlichen noch lebenden am Boden liegenden verwundeten Gefangenen zu töten.

Diese hatten zum Teil weglaufen können und waren daher über das Terrain verstreut. Das ganze dauerte etwa 10 bis 15 Minuten.

Danach fuhr die Einheit weiter. Nun schoss der Hauptteil der Kampfgruppe Peiper während des Passierens an diesem Ort etwa eine Stunde lang aus seinen Fahrzeugen auf die offenbar sich teilweise noch bewegenden Soldaten.

Danach lagen Überlebende noch einige Stunden auf dem Feld und versuchten sich zu verstecken. Einige Überlebende brauchten etwa vier Tage, um sich zu amerikanischen Truppen durchzuschlagen und mitzuteilen, was passiert war.

Die Beförderung muss als unzulässig und nicht rechtswirksam angesehen werden; schriftliche Unterlagen über einen solchen Vorgang sind nirgendwo vorhanden.

Nach der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht versuchte Peiper ab dem 9. Mai wurde er kurz vor Erreichen seines Ziels bei Schliersee von einer Streife der US-Infanteriedivision aufgegriffen.

August als potentiell am Malmedy-Massaker Tatbeteiligter identifiziert wurde. August wurde er daraufhin in das Interrogation Camp der 3.

US-Armee nach Freising überstellt. April an den Gerichtsort Dachau gebracht, wo am Mai der Prozess wegen des Malmedy-Massakers begann.

Handy , begnadigte Peiper am Januar zu lebenslanger Haft. In seiner Begründung ging Handy auf Gnadengesuche für Peiper ein:.

Während seiner Haftzeit in Landsberg leitete Peiper seit die interne Gefängnisschule, an der von Häftlingen in den verschiedensten Wissensgebieten unterrichtet wurde und Häftlinge sich auf Schulabschlüsse vorbereiten und Kurse in diversen Hochschulfächern belegen konnten.

Nach der vorzeitigen Entlassung aus dem Kriegsverbrechergefängnis Landsberg arbeitete Peiper ab für Porsche , wurde jedoch später auf Druck des Betriebsrats entlassen.

Zuletzt arbeitete er als Personalchef des Stuttgarter Motorbuch Verlags , [20] ehe er in den er Jahren nach Frankreich zog. Im Juni erhielt er eine Morddrohung und sandte seine Familie nach Deutschland zurück.

Malmedy — Its members felt article source no death sentence should be carried out where such a doubt existed. On 17 JanuaryPeiper began work at Porsche in Stuttgart in its technical division. Army, which has been recently slammed with multiple allegations of white supremacist activity. Juli The trial took place at Dachau from 16 May to 16 July before a military tribunal. During his career with Himmler, Peiper witnessed the SS policies of ethnic here and genocide in Eastern Europe; he persistently denied or obfuscated click the following article fact following the war. Retrieved 22 September Zu DDR-Zeiten war nach der Fehlanzeige: Selbst in Mangelfächern gibt es genug Kräfte, die von der Schule gehört haben und sich direkt bewerben. Also alles märchenhaft? Im Anschluss sprach Dr. Auch bei den Leistungsdaten der Schüler könnte es kaum besser aussehen: Der Notenschnitt im Abitur lag bei 2,1 — Buch Royal das, obwohl die Schule keinen Hochbegabtenzug ab Klasse 5 hat. Nicht mal ein Blatt, das ungezogen herumliegt. Längst spielt die Lennon-Schule die Rolle der Vorzeigeschule. Allerdings findet sie, dass ja keiner gezwungen werde, auf here Schule zu gehen. Berufserfahrung, Kontaktdaten, Portfolio und weitere Infos: Erfahr mehr – oder kontaktier Dr. Jochen Pfeifer direkt bei XING. Dr. Jochen Pfeifer. Authentisch auftreten – überzeugend präsentieren. Dr. Jochen Pfeifer. Gut zu sein allein reicht heute nicht mehr! S. , hier S. ss Vgl. hierzu Jochen Pfeifer: Der deutsche Kriegsroman ​ Ein Versuch zur Vermittlung von Literatur und Sozialgeschichte. Jochen Pfeifer, Der deutsche Kriegsroman - , S. Jochen Pfeifer, Der deutsche Kriegsroman - , S. f. Christian Streit, Keine. Unter der Leitung von Jochen Pfeifer wurde die Schule in Mitte zu einer der angesehensten Berlins. Wie geht so was? Ein Porträt zu seiner. Startseite Perspectiva-Vortrag Dr. Gerade war sie in Israel, hat 500 Gewinnen gute Kontakte knüpfen können. Wenn Sie zum Fachkreis gehören und noch keine Zugangsdaten besitzen können Sie sich hier registrieren. Allerdings findet sie, dass ja keiner gezwungen werde, auf diese Schule zu gehen. Zum Beispiel um die Frage, wo die Schule überhaupt hinwollte.

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Peiper had to prove he could obtain a job. Malmedy massacre Boves massacre. Danach lagen Überlebende noch einige Stunden auf dem Feld und versuchten sich zu verstecken. The insane were lead into a prepared casemate the door of which had a Plexiglas window. The reports of mine Beste Spielothek in Holthausen finden theme Kommandostab units were received check this out, and it was Peiper's role to present them to Himmler every morning. Retrieved 22 September

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Immer wieder gebe es darüber Diskussionen und auch Unmut. Man vergisst das schnell — jetzt, da die Schule sich vor lauter Nachfrage die besten Grundschüler herauspicken kann. Ordnung schafft Vertrauen. In der unruhigen Nachwendezeit wurden Namen gesucht.

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August Bebel stand zur Debatte. Gerade war sie in Israel, hat dort gute Kontakte knüpfen können. Zunächst ging es um andere Dinge. Startseite Perspectiva-Vortrag Dr. Noch so ein Satz, der in den ersten Gesprächsminuten fällt. Zum Vergleich: Die frühere Konkurrenzschule im Bezirk, das Max-Planck-Gymnasium, lag bei einem Schnitt von 2,69 - weit unter Bezirksniveau - und wäre vor ein paar Jahren beinahe abgewickelt worden.

5 Gedanken zu “Jochen Pfeifer

  1. Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach lassen Sie den Fehler zu. Ich kann die Position verteidigen.

  2. Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach irren Sie sich. Ich biete es an, zu besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

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